PIRIN Klimaschutzprojekt: Biogasanlage

PIRIN finanziert freiwillig CO2-Kompensationszertifikate der Schmack Biogas AG
Reduktion unkontrollierter Methanemissionen durch technische Fermentation

Die bei der Tierhaltung anfallende Gülle wird bis zur Aufbringung auf die Felder normalerweise in offenen Tanks zwischengelagert. Dabei entweichen durch Gärprozesse der Gülle erhebliche Mengen des schädlichen Treibhausgases Methan unkontrolliert in die Atmosphäre.

Im Rahmen der Projekte  der "Schmack Biogas AG"  wird die Gülle stattdessen in einer Biomethanisierungsanlage kontrolliert zu Methan vergoren (Technische Fermentation). Das entstehende Methangas wird aufgefangen und in einem nachgeschalteten Blockheizkraftwerk verbrannt. Dadurch werden klimafreundlich Strom und Nutzwärme erzeugt, die konventionelle Energieversorgung auf Basis fossiler Energieträger (Netzstrom, Heizöl) ersetzen.

Diese Emissionszertifikate werden nicht mehr gehandelt, sondern stillgelegt und vom Markt genommen. So führt dies tatsächlich zu einer Reduktion der CO2 Belastung (Treibhauseffekt) unserer Atmosphäre.

Mir der freiwiligen Abgabe der H2Ovital oHG werden global nachhaltige und klimafreundliche Projekte gefördert und entwickelt.

pdf Ausführliche Projektbeschreibung